Wissenschaft in der Mitte der Stadt
Das UNI:Lokal bietet ein abwechslungsreiches Ausstellungs‐ und Veranstaltungsprogramm und präsentiert interessante Themen aus der Universität Kassel. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in den Dialog über aktuelle Forschungsfragen zu treten und über Aspekte zu diskutieren. Die Hochschule stärkt mit dem UNI:Lokal die Verbindung zur Stadtgesellschaft. Mit dem SDG+Lab ist als ein Akteur das regionale Nachhaltigkeitslabor von UniKasselTransfer in die Räume eingezogen.
Transformationen in Kultur und Zusammenleben
Unsere Gesellschaft ist im Wandel. Doch wie wollen wir miteinander leben, wenn Vertrautes ins Wanken gerät? Und welche Möglichkeiten entstehen, wenn wir Veränderung nicht nur als Krise, sondern auch als Chance begreifen?
Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Fragen auf spielerische und künstlerische Weise zu begegnen. In Kooperation mit der Games-Klasse der Kunsthochschule Kassel werden Videospiele zu Erfahrungs- und Möglichkeitsräumen: Wir können andere Perspektiven einnehmen, neue Realitäten ausprobieren und spielerisch erkunden, wie sich gesellschaftliche Veränderungen anfühlen könnten. Mehr Infos auf der Webseite von SDG+Lab (Öffnet in einem neuen Tab)
Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
SDG+ Lab: Gemeinsam für die großen Nachhaltigkeitsfragen unser Zeit
Von 2023 bis 2027 bringt das SDG+ Lab Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen und entwickelt entlang der 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG) der Vereinten Nationen Impulse und konkrete Lösungen für eine nachhaltige Region Kassel und Nordhessen. In vier aufeinander folgenden Themenjahren werden seit Herbst 2023 Lösungsideen und Modellvorhaben für die Region, erarbeitet. Jedes Themenjahr fasst verschiedene Aspekte der 17 Nachhaltigkeitsziele zusammen und bezieht sie auf die Region Nordhessen.
Themenjahr 2026/2027
Transformationen in Kultur und Zusammenleben
Es wird der Frage nachgegangen, wie künstlerische Innovationen als Lösungsansatz für komplexe politische Probleme genutzt werden können. Gemeinsam mit soziokulturellen Akteuren und sowie Partnerinnen und Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft werden neue Formate erprobt, um über Kunst und Kultur Menschen zusammenzubringen, Ängste zu nehmen und unkonventionelle Zusammenarbeit zu ermöglichen.