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Museum für Sepulkralkultur

Einzigartig in Deutschland, zeigt das Museum ein breites Spektrum an sepulkralen Objekten wie Totenhemden, Särge, Kutschen oder Trachten. Die wechselnden, thematischen Sonderausstellungen ergänzen und erweitern das Angebot.

Das Museum ist geöffnet und für den Besuch gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Darüber hinaus wurde ein optimaler Rundgang gekennzeichnet, der mögliche Engpässe ausschließt. Bis auf Weiteres finden jedoch keine Ausstellungseröffnungen und  Sonderveranstaltungen statt. Gruppenführungen sind nur nach vorheriger Absprache und Anmeldung möglich.
Aufwändig bemalte Särge

Kulturhistorische und zeitgenössische Zeugnisse der Bestattungs-, Friedhofs- und Trauerkultur

Das in Deutschland einzigartige Museum widmet sich den „Letzten Dingen“: Zu den zentralen Themen gehören Sterben und Tod, Trauer und Gedenken. Dabei richtet sich der Blick auf kulturgeschichtliche und aktuelle Phänomene im Umgang mit der Endlichkeit des Lebens. Dazu zählen Bestattungs- und Trauerriten, Gegenstände, aber auch künstlerische Sichtweisen auf Leben und Tod sowie die Traditionen anderer Kulturen.

Ausgehend vom mitteleuropäischen Raum im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit, reicht die Sammlung bis in die Gegenwart. Exponate aus Hochkultur und Alltagskultur treffen aufeinander – Historisches wird mit Zeitgenössischem in Beziehung gesetzt.

Regelmäßige Themenausstellungen erweitern die Perspektive um Aspekte wie Vanitas-Darstellungen, Trauermasken, Grabmahle und Sargdesign oder untersuchen, wie der Tod als Motiv in Musik, Film, Tanz oder Spiel behandelt wird.

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